Rechenzentren sind das Herzstück jeder Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) von Unternehmen.

Mit dem Anwachsen der von der IT unterstützten Geschäftsbereiche und wachsender und Verfügbarkeitsanforderungen steigt der Energiebedarf und die Betriebskosten.
Doch dieser Zusammenhang ist nicht zwangsläufig.
Bis zu 75% der Energiekosten können eingespart werden, z.B. durch Einsatz energieeffizienter Geräte, Optimierung der Klimatisierung, verbesserte Serverauslastung und Reduzierung ineffektiv genutzter Daten und Anwendungen.

Unser Datacenter Check deckt Energiesparpotenziale auf und gibt Vorschläge für eine energetische Sanierung mit ROI-Betrachtung. Im Rahmen der Überprüfung wird die Energieeffizienz des Rechenzentrums nach diesen Kategorien analysiert:

  1. Applikation und Daten
  2. Energiemanagement
  3. Stromeinkauf
  4. Gebäudeplanung und Nutzung
  5. Klimatisierung
  6. Stromversorgung
  7. IT-Hardware
  8. Virtualisierung
  • Klimatisierung

Einen wichtigen Bereich stellt die Klimatisierung dar.
Bei der Analyse setzen wir komplexe Messapparaturen ein, wie Thermografiesysteme von Flir®, berührungslose Energie-, Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsmessungen mit Datalogging und eigene spezielle Messgeräte.
Die Analyse liefert konkrete Hinweise aber auch aussagekräftige, vergleichbare Größen, wie z.B. den PuE- bzw. DCiE-Wert des Datacenters.

  • Stromversorgung

Eine richtig geplante Stromversorgung ist für den sicheren Betrieb eines Serverraumes unverzichtbar.

Das gilt für die Verfügbarkeit der Systeme als auch für mögliche Gefährdungen durch unzulässige Ströme oder Energiekonzentrationen.
Unterbrechungsfreie Stromversorgung, Netzersatzanlage, Haupt- und Unterverteilungen, Redundanzkonzepte, Differenzstromüberwachung, redundante Stromeinspeisung vom EVU, Monitoring, automatisierte Störungsmeldung und Netzqualität sind hierfür wichtig.